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- 19.5.2012: Gier frisst Hirn - Facebook Börsenhype
- 10.5.2012: Jeder Deutsche sendet täglich 1,8 SMS
- 8.5.2012: Breitbandausbau auf dem Lande schreitet zügig voran
- 8.5.2012: Deutsches Immobilienunternehmen installiert standardmäßig Elektrozapfsäulen
- 26.4.2012: SmartHome Deutschland Award Bewerbungsfrist verlängert bis 31. Mai
- 21.4.2012: 3 in 1 – VoIP-ISDN, VoIP-analog und G.SHDSL Modem
- 19.4.2012: 10 Thesen zur Zukunft von Social Media
- 19.4.2012: Handy ist wichtiger als der Ehering
- 18.4.2012: Nach Slow-Food nun auch Slow-Traveling
- 18.4.2012: Nun offiziell: Enocean ist ISO/IEC 14543-3-10
Gier frisst Hirn - Facebook Börsenhype
19.5.2012 von Günther Ohland.
Facebook ist laut Börsenmathematik mehr wert als die Deutsche Bank, BMW und Adidas zusammen. Lächerliche Zahlentrickserei. Was hat Facebook denn vorzuweisen? Welche realen Werte besitzt das Unternehmen? Der derzeitige Börsenwert von 80 Mrd. Euro oder 104 Mrd. Dollar ist heiße Luft. Er beruht darauf, dass viele, sehr viele Menschen glauben, dass die Aktie steigen wird und vielleicht Dividenden gezahlt werden. Facebook verdient sein Geld damit, die persönlichen Daten seiner Mitglieder auszuwerten und zielgenaue Werbung an diese zu senden. Das funktioniert bislang noch ganz gut. Bis die werbenden Unternehmen merken, dass diese Werbung auch nicht mehr bringt, als andere auch. Solange Facebook als “toll”empfunden wird, schaut man hin, wenn in der rechten Spalte des Bildschirms Schuhe und Reisen angeboten werden. Die persönlichen Angaben zu meinen Lieblingsbüchern und Songs etc. habe ich schon lange aus Facebook entfernt.
Für mich ist Facebook inzwischen längst wie Twitter und Xing ein Kommunikationskanal unter vielen. Werbung habe ich schon lange nicht mehr angeklickt. Ein Konzept für M-Commerce fehlt bei Facebook sogar ganz.
Börsenkenner warnen vor der Aktie. Das will nichts heißen, vielleicht wollen die den ganzen Kuchen ja für sich. Kleinanleger stören sowieso, weil sie nicht nach den Marktregeln handeln. Doch ich denke, die Warner haben mittelfristig gesehen Recht. Die Aktie steigt, wird teurer, gierige Zeitgenossen wollen auch etwas abhaben und kaufen. Nun steigen die Profis langsam aus. Eine Zeit lang bleibt der Kurs stabil und wird dann in sich zusammenfallen. Eine Insolvenz müsste wohl mangels Masse abgelehnt werden, denn heiße Luft kann kein Insolvenzverwalter versilbern. Milliarden lösen sich quasi in Nichts auf. Aber es war ja auch vorher nichts da. Ganz im Gegensatz zu den eingangs zitierten BMW, ADIDAS und Deutsche Bank. Dahinter stehen reale Werte.
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Jeder Deutsche sendet täglich 1,8 SMS
10.5.2012 von Günther Ohland.
Durchschnittlich hat jeder Deutsche im vergangenen Jahr täglich 1,8 SMS versendet. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesnetzagentur aufgrund der ihr vorliegenden Daten der Mobilfunknetzbetreiber. Prominente SIMSERIN ist die Kanzlerin. Selbst im Bundestag sieht man Sie mit dem Handy unter dem Pult.
Insgesamt wurden im Jahr 2011 ca. 55 Mrd. SMS versandt. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2010: 41,5 Mrd.). Das Wachstum des SMS-Versands ist damit weiterhin ungebrochen. Die hohe Steigerung beruht größtenteils auf der intensiven Nutzung von Pauschaltarifen.
Auch die Teilnehmerzahl ist 2011 im Mobilfunk wieder deutlich gestiegen. Waren es im Jahr 2010 noch 108,85 Mio. Teilnehmer, so erhöhte sich die Zahl im vergangenen Jahr auf 114,13 Mio. Im Durchschnitt besitzt jeder Einwohner mittlerweile ca. 1,4 SIM Karten. Mehr als jede zweite SIM-Karte ist eine Prepaidkarte.
Quelle: Bundesnetzagentur
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Breitbandausbau auf dem Lande schreitet zügig voran
8.5.2012 von Günther Ohland.
Die Mobilfunkunternehmen haben die Versorgungsverpflichtung im 800 MHz Bereich jetzt auch in Sachsen erfüllt. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. Die drei Unternehmen, Telekom Deutschland GmbH, Vodafone D2 GmbH und Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, können die von ihnen im 800 MHz Bereich ersteigerten Frequenzen nun auch in diesem Bundesland frei nutzen
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Deutsches Immobilienunternehmen installiert standardmäßig Elektrozapfsäulen
8.5.2012 von Günther Ohland.
„E-Mobility“ funktioniert schon heute – Deutsches Immobilienunternehmen installiert standardmäßig Elektrozapfsäulen
- Das Unternehmen THAMM & PARTNER setzt bei seinem Hightech-Wohnprojekt LEIBL22 in Potsdam auf E-Mobility mit Elektrozapfsäulen in der Tiefgarage
- Mit dem Wohnkonzept „Intelligent Living“ werden technische Lösungen erstmalig in Deutschland in den Quadratmeterpreis inkludiert
- Führende SmartHome-Experten unterstützen innovatives Konzept
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SmartHome Deutschland Award Bewerbungsfrist verlängert bis 31. Mai
26.4.2012 von Günther Ohland.
Berlin, 26.04.2012 | Aufgrund vieler Anfragen hat die SmartHome Initiative Deutschland, Ausrichter des SmartHome Deutschland Awards heute die Bewerbungsfrist auf den 31. Mai 2012 verlängert. Der Preis wird vergeben in den Kategorien bestes SmartHome Produkt 2012, bestes Projekt 2012 und bestes Start-Up-Unternehmen 2012. Der Branchenverband BITKOM und die Koelnmesse unterstützen den Wettbewerb. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
Den Rest des Eintrags lesen »
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3 in 1 – VoIP-ISDN, VoIP-analog und G.SHDSL Modem
21.4.2012 von Günther Ohland.
München, 21.04.2012 | Patton räumt auf. Das neue SmartNode 4670 Gateway enthält drei Geräte in einem. Das G.SHDSL Modem bietet breitbandigen Internetzugang mit bis zu 11.4 Mbps. Sowohl ISDN- als auch Analog-Endgeräte für Sprache und Fax lassen sich anschließen. Mit jeweils acht ISDN- und Analog-Ports und einen 4-Port-Switch ist der 4670 ideal geeignet für kleine und mittelständische Unternehmen.
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10 Thesen zur Zukunft von Social Media
19.4.2012 von Günther Ohland.
ie Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht zehn Thesen zur Zukunft von Social Media. Das Thesenpapier zeigt die wichtigsten Veränderungen für die Fachbereiche Marketing, PR, Vertrieb, Kundenservice und Personalmarketing auf. Laut den Experten der Fachgruppe Social Media ist für den damit verbundenen Entwicklungsprozess eine maßgebliche Professionalisierung in den Unternehmen notwendig, um die hohe Relevanz und Einflüsse von Social Media auf die Unternehmenskultur und die internen Prozesse anzupassen.
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Handy ist wichtiger als der Ehering
19.4.2012 von Günther Ohland.
Ohne das Handy geht für die Generation der 18- bis 34-Jährigen gar nichts mehr. Ein Verlust des Handys würde diese Altersgruppe schwer treffen, ergab eine repräsentative Onlinebefragung von 1.000 Deutschen im Auftrag des Internet-Handyshops www.7mobile.de. Für jeden Fünften der sogenannten Generation C wäre der Verlust des Mobiltelefons schlimmer als der Verlust anderer persönlicher Gegenstände. Den Ehering würden beispielsweise nur acht Prozent wirklich vermissen. Wichtiger als das Handy ist nur noch die Brieftasche. Zur Auswahl standen außerdem Brille, Schlüsselbund, Ausweispapiere, Laptop und MP3-Player.
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Nach Slow-Food nun auch Slow-Traveling
18.4.2012 von Günther Ohland.
Der Frühlingstrend: Slow Travelling mit dem Cabrio und RouteNavigator Europa 2012
Die Cabrio-Saison hat begonnen, es ist auf Sommerzeit umgestellt – höchste Zeit, sich mal eine besonders schöne Route zurechtzulegen. Durch die Reiseplanung mit bis zu 60 Zwischenstationen eignet sich der RouteNavigator Europa 2012 ideal für die Slow Travel Reisevorbereitung zu europäischen Städten und ihren Sehenswürdigkeiten.
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Nun offiziell: Enocean ist ISO/IEC 14543-3-10
18.4.2012 von Günther Ohland.
Die weltweit erfolgreiche batterielose (und kabellose) Funktechnologie für die Automation ist ein ISO Standard. Das offizielle Announcement erfolgte in diesen Tagen auf der Leitmesse “Light+Building” in Frankfurt. Nun sollte jedem klar sein, dass Enocean-Funk kein propirtäres System eines Herstellers, sondern eine Hersteller neutraler Technologie ist, die bestimmten, in der Norm festgelegten Regeln folgt.
ISO/IEC 14543-3-10
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