Archive für November 2011

VDE startet neue Management-Plattform im Bereich Energie Smart Grid

Mit dem ersten VDE-Managementforum “Smart Grid - Intelligente Energieversorgung der Zukunft” am 13. und 14. Dezember 2011 in Berlin startet der VDE eine neue Wissensplattform für die Managementebene im Energiebereich. Namhafte Experten aus der Energiewirtschaft, der IKT- und Elektroindustrie geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung in den Gebieten Anwendung, Industrie, Nutzer, Wissenschaft und Politik sowie über Innovationshürden, Standardisierung und Normen, Zertifizierung und Forschungstrends. Ziel des Branchentreffs ist es, Geschäftsführern, Direktoren und leitenden Mitarbeiter aus Unternehmen, Kommunen, Verbänden und Organisationen der Energiewirtschaft Gelegenheit zum Wissenstransfer und zur Vernetzung zu bieten, die Zusammenarbeit der verschiedenen Branchen und Disziplinen zu stärken und Synergien zu schaffen. Mehr unter www.VDE.com/ManagementForum-SmartGrid.

 

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Telematik bietet Schutz vor dreistem Fahrzeug-, Kraftstoff- und Materialklau auf Baustellen und Verkehrswegen

BaustellenklauZugmaschinen sind bei Kriminellen begehrtes Zielobjekt / Aufklärungsraten dürftig / Die Lösung bieten Telematik-Anbieter / Wir geben Anwendern eine Übersicht auf die TOP-Anbieter und -Lösungen

Hamburg, 28.11.2011 |Organisierter Diebstahl führt zum Ausschlachten von Baustellen.

Bauunternehmen werden zunehmend stark in ihrer Existenz bedroht. Die immer kostenintensiveren Anschaffungen, die für den Betrieb einer modernen Baustelle mit den entsprechenden Fahrzeugen und Materialien notwendig werden, sind für Kriminelle scheinbar eine echte Einladung. Mobile Baustellen, die nach Auftragslage kurzfristig ihren Standort wechseln, können niemals umfassend gesichert und rund um die Uhr überwacht werden. Daher werden gerade diese Baustellen zum Ziel für zunehmend auch organisierte Diebstähle. Selbst teuer eingekaufte Container und abschließbare Lagerräume, die wertvolle Maschinen und teures Material auf der Baustelle in der bewachungsfreien Zeit vor unberechtigtem Zugriff schützen sollen, sind keine wirkliche Abschreckung für Diebe. Nicht selten entwenden diese nämlich die komplette Einheit mit Inhalt. Immer dreister und professioneller gehen Kriminelle vor, denn dass sie gefasst werden, ist eher unwahrscheinlich, da bislang viel zu wenig Diebstähle aufgeklärt werden können.

Nur jeder zehnte Diebstahl auf der Baustelle wird aufgeklärt!

Laut neuester Kriminalstatistik sind Zugmaschinen zum begehrten Diebesgut geworden. Allein bei den Lkw-Diebstählen konnte dank eines schlichten Rückgang von 1,6 % im Vergleich zum Vorjahr die dramatische Negativentwicklung bis 2010 gestoppt werden.

 

Diebstahl kaskoversicherter Fahrzeuge 2010 (Auswahl)

Fahrzeugart            Anzahl          Veränderung           Schadenhäufigkeit zum Vorjahr je 1.000 Fahrzeuge

 

Lkw                       2.105           -1,6 %                             1,2

Zugmaschinen            298           14,2 %                            0,3

Pkw                       19.503          7,1 %                             0,6

(Quelle: GDV)

 

Die Diebstahlfälle unter erschwerenden Umständen (nach §§ 243–244a StGB) sind in der Gesamtbetrachtung zwar um 3,7 % auf 1.067.974 Fälle gesunken, diesen Rückgängen stehen aber Anstiege beim schweren Diebstahl in überwiegend unbezogenen Neu- und Rohbauten, Baubuden und Baustellen (Steigerung von 15,6 % auf 16.061 Fälle) gegenüber. Die Fallzahlen der Diebstahldelikte beruhen in hohem Maße auf Anzeigen durch die Geschädigten. Die Dunkelziffer unentdeckter bzw. nicht zur Anzeige gebrachter Diebstähle dürfte daher weitaus höher liegen und nehmen Firmen mit Fuhrpark – insbesondere aber auch Bauunternehmen – nicht selten die existenzielle „Luft zum Atmen“.

Passend zur Statistik häufen sich Meldungen wie diese:

Mitte November 2011 soll in Lippe auf einer Baustelle eine 50 kg schwere Rohrzange gestohlen worden sein. Man vermutet, dass die gegen Diebstahl gesicherte, sehr schwere Zange (Wert: 2.400 Euro )von mehreren Tätern auf einem Fahrzeug geschafft und abtransportiert wurde. 

Anfang November 2011 wird in Stadtlohn ein dreister Diebstahl öffentlich. Unbekannte Täter raubten dort anscheinend ein 30 m langes Stromkabel von einer Baustelle. Dieses soll den Baukran mit dem Stromkasten verbunden haben. (Sachschaden: mehrere Hundert Euro).

 

Anfang Oktober 2011 wurden in der Nähe von Euskirchen von einer Baustelle aus einem Lkw und einem Bagger mehrere Hundert Liter Diesel abgezapft und abtransportiert. Darüber hinaus seien zahlreiche Werkzeuge und Maschinen aus einem Lkw, einem Anhänger und einem Baucontainer entwendet worden (Gesamtschaden: ca. 16.000 Euro).

Mitte Oktober 2011 sollen Unbekannte in der Nähe von PEGNITZ versucht haben, von einer Baustelle eine Rüttelplatte im Wert von 7.000 Euro zu entwenden.

Ende Oktober 2011 suchten dreiste Langfinger in der Nähe von Potsdam eine Baustelle heim. Sogar während des Baustellenbetriebes sollen sie unter anderem eine Handkreissäge, Akkuschrauber und Wasserhähne „mitgenommen“ haben.

Diebstähle wie die hier genannten hätten allesamt vereitelt bzw. frühzeitig entdeckt werden können, wenn die Eigentümer für wenig Geld und mit geringem Aufwand Telematik-Systeme eingesetzt hätten.

Die kostengünstige und effiziente Lösung bieten Telematik-Systeme

Im Schutze der Nacht bedienen sich Kriminelle immer skrupelloser an ungesicherten Orten, beispielsweise auf Parkplätzen und an Baustellen, und entwenden dort alles Mögliche. Dabei machen die Langfinger selbst vor großen Zugmaschinen nicht halt. Sie entwenden von Kleinwerkzeugen, Kraftstoff bis hin zu großen Baufahrzeugen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Inhaber und Besitzer sehen sich mit einer immer dreisteren kriminellen Energie konfrontiert, derer sie kaum noch Herr werden können. Konservative Überwachungs-Methoden, wie sie beispielsweise Sicherheitsdienste bieten, sprengen häufig den Rahmen des Machbaren und Finanzierbaren – insbesondere dann, wenn Betreiber gleich mehrere mobile Einheiten außerhalb der Unternehmung positionieren müssten.

Jedoch so machtlos, wie sich die Besitzer oft fühlen, sind sie gar nicht, denn sie können sich dieser Situation aktiv entgegenstellen. Die Telematik-Branche bietet exakt für diesen Bedarf Systeme an, die einen sowohl wirkungsvollen, umfassenden als auch kostengünstigen Schutz ermöglichen. Und nicht nur das: Die angebotene Technologie ist heutzutage schon so intelligent, dass sie über die Sicherung des Eigentums im bzw. fernab vom Unternehmen hinaus eine effektive Disposition, Einsatzplanung und selbst die Inventarisierung von Baustellengeräten erlaubt. Häufig wissen die Unternehmen gar nicht, dass sie mit den althergebrachten Methoden deutlich kosten- und personalintensiver operieren, als sie es mithilfe von Telematik müssten.

Letztendlich erlangen Unternehmen, die Telematik-Systeme in ihrer Organisation integrieren und nutzen, nicht nur einen deutlich höheren Schutz ihres Eigentums, sondern auch verbesserte Arbeitsabläufe. Diese laufen quasi im Hintergrund des Unternehmens ab, erhöhen aber ganz wesentlich ihre Wettbewerbsfähigkeit im Markt.

 

Die Lösung dieses Problems ist so einfach wie kostengünstig

Zur Sicherung von beweglichen (Fahrzeuge, Baumaschinen etc.) bzw. antriebslosem Eigentum (Container, Material etc.) gibt es zwei Systeme, die zur permanenten Sicherung angeboten werden: Eine Lösung bietet die Standortbestimmung via GSM/GPS, welche mindestens ein GPRS-Netzwerk voraussetzt, jedoch für abgelegene Orte ungeeignet ist.

Andererseits leisten Satelliten-Tracker für eine ganzheitliche Standortbestimmung und Wegepunktanalyse hervorragende Dienste und liefern exakte Positionsdaten. Die aufgezeichneten GPS-Positionen werden mittels Satellitenübertragung an einen Server übermittelt und nach Bedarf und gewünschtem Analyseprofil ausgewertet und weiterverarbeitet. Ein ganzheitliches Telematik-System liefert zudem wertvolle Fahrer- und Fahrzeugdaten, die ganz wesentlich die Personal-, Dispositions- und Betriebskosten minimieren. Darüber hinaus kann eine entsprechend integrierbare Sensorik wertvolle Informationen über verschiedene Zustände der zu sichernden Objekte bzw. Kraftfahrzeuge liefern. So können Veränderungen bzgl. Temperatur, Befüllungsstand im Tankbehälter, unbefugten Öffnens von Türen oder Behältern etc. eine Alarmkette nach Wunsch des Inhabers auslösen – von der Disposition über Bereitschaftsdienste bis hin zum Polizeinotruf.

Die Akkuleistung, die zur Datenübertragung von Positionen und Zustände notwendig ist, kann minimal sein, denn die enorm langen Betriebszeiten werden beispielsweise durch Recentering* (intelligentes Geofencing) verringert.

Eine Übersicht über die TOPANBIETER in diesem Leistungssegment haben wir für Interessierte in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Alle diese Anbieter haben sich einer umfassenden Prüfung ihrer Technologie-, Service- und Support-Leistungen durch eine unabhängige und kompetente Jury unterzogen und dabei hervorragend abgeschnitten.

*Recentering:
Befindet sich das lokalisierte Objekt in seinem vordefinierten Gebiet (der sogenannten „Homezone“), werden weniger Daten pro Tag versendet, als wenn es sich fortbewegt. Steht das Fahrzeug – beispielsweise die Baumaschine – im Anschluss wieder länger an einem Ort, adaptiert der Tracker automatisch die neue Position als Homezone. Durch diese intelligente Steuerung wird nicht nur Energie, sondern auch Geld gespart.

 

 

Gesundheitsbewusstes Verhalten: Ideal und Realität klaffen auseinander

Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung sind überzeugt: Der eigene Beitrag ist entscheidend zur Erhaltung der Gesundheit

Gesundheitsorientierung stagniert aber seit 2005: Nur ein Drittel achtet besonders auf die eigene Gesundheit. öffentliche Bundestagsanhörung des Gesundheitsausschusses zu Prävention und Gesundheitsförderung  am Mittwoch (30.11.)

Wiesloch/Berlin, 29.11.2011 Die Oppositionsfraktionen fordern eine deutliche Aufwertung von Prävention und Gesundheitsförderung und haben dazu für den 30. November 2011 eine öffentliche Anhörung im Bundestag initiiert. Das Thema gesundheitsbewusstes Verhalten ist auch ein Bestandteil des Mitte vergangener Woche vorgestellten MLP Gesundheitsreports: Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung sind über zeugt, dass man durch seine Lebensweise ganz wesentlich dazu beitragen kann, gesund zu bleiben. Nach Meinung der Befragten ist dabei die Vermeidung von Übergewicht (89 Prozent), der Verzicht auf das Rauchen (86 Prozent) und ausreichend Schlaf (85 Prozent) besonders wichtig. Die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen erreicht mit 82 Prozent noch einen ähnlich hohen Wert.

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Weinheimer Schüler besuchten SmartHome Paderborn.

 

SchuleSchüler der Hans-Freudenberg-Schule aus Weinheim besuchten im Rahmen einer Exkursion das SmartHome Paderborn. Die Schüler interessierten sich besonders für die Themen Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit. 

Bundestag hat Etat für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beschlossen

Erfolgreich weitergeführt wird die energetische Gebäudesanierung mit jährlich 1,5 Milliarden Euro für die bewährten Kfw-Programme. Damit werden Investitionen in einer Größenordnung von rund 18 Milliarden Euro angestoßen und die Energieeffizienz im Gebäudebereich maßgeblich gesteigert.

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SmartHome Paderborn wählt neuen Vorstand

logo-shp_medium.jpgPaderborn, November 2011 | Die Mitgliederversammlung hat am 15.11.2011 einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Geschäftsführer ist Stefan Wisbereit. Der bisherige Geschäftsführer Walter Nixdorf (Nixdorf Elektro- und Leuchtenhaus) wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Der erste Vorsitzende Günther Ohland und Schatzmeister Ferdinand Vieth standen nicht zur Wahl.

Weiter wurde beschlossen, das Musterhaus am Technologiepark ab sofort an jedem ersten Sonntag im Monat zwischen 11:00 und 17:00 für die Öffentlichkeit zu öffnen. Sachkundige Führung steht dann bereit. An weiteren Sonntagen werden Spezialthemen behandelt. Bie beispielsweise der Kriminalpräventionsstag am letzten Wochenende. Geplante Themen sind u.a. Heizenergie sparen, Fotovoltaik und Solarthermie, Wärmepumpe, Multiroomsysteme, SmartMeter/SmartGrid, Leben im Alter, Gebäudehygiene/Wasserqualität, Sicherheit im Urlaub, technische Assistenzsysteme und weitere. Informationen dazu finden sich rechtzeitig auf der Website www.smarthomepaderborn.de.

Mit dem Smartphone in die Welt der Tiere - QR-Codes erobern den Zoo Osnabrück

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Pilotphase für integrierte energetische Quartierskonzepte ab 15.11.2011

Ramsauer startet neues KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“

Mit dem neuen KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“ sollen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur insbesondere zur Wärmeversorgung im Quartier entwickelt und umgesetzt werden. Zu diesen Quartieren zählen insbesondere die Gebiete der Städtebauförderung. Die integrierten Quartierskonzepte bilden unter Beachtung der relevanten städtebaulichen, baukulturellen, wohnungswirtschaftlichen und sozialen Aspekte eine zentrale strategische Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe.

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Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) mit fitmefit.com motiviert und macht Spaß

Logo-HMMDossenheim, 10. Nov. 2011 – Die HMM  Group startet am 11.11.2011 das bereits mit dem „telematik Award 2011“ ausgezeichnete Portal „fitmefit“. fitmefit dient der Verbesserung der Fitness und sorgt durch Wettbewerb für die notwendige Motivation, sich durch Bewegung fit zu halten. Im Rahmen einer betrieblichen Gesundheitsförderung erhält der Arbeitgeber bis zu €500 pro Jahr und Mitarbeiter, denn Fitness vermeidet Krankheiten und Ausfallzeit. 

Bewegung hält gesund - das weiß heutzutage jeder. Und trotzdem scheitern die Meisten von uns daran, ein gesundes Bewegungspensum aufrecht zu erhalten. Mit der fitmefit Community soll sich das nun ändern. Denn gegenseitige Motivation und Bewegung sind die beiden Schlüsselbotschaften, um die es bei  fitmefit geht. fitmefit besteht aus einem 3D-Bewegungssensor, der jede Bewegung und ihre Intensität erkennt. Regelmäßig werden die ermittelten Daten automatisch an die persönliche fitmefit-Akte übertragen. So lässt sich jederzeit erkennen, ob man genug für seine körperliche Fitness getan hat, oder ob noch Verbesserungspotential besteht. Eine Community bietet den permanenten Vergleich mit Kollegen. Dabei steigert der spielerische Wettbewerb von Individuen oder Teams die Motivation, etwas „für die Fitness zu tun“. Firmen können für die aktivsten oder fittesten Teams bzw. Mitarbeiter sogar Preise ausloben.

Doch die Motivation zu mehr Bewegung soll nicht nur mittels Preisen erbracht werden. Spaß ist neben der Belohnung der Hauptmotivator bei fitmefit. Dank entsprechender Smartphone-Apps lassen sich Aktivwerte und „Challenges“ unmittelbar und direkt auch unterwegs anschauen.  fitmefit wird dadurch zum ständigen Begleiter, der auf motivierende Weise dafür sorgt, dass wieder mehr Bewegung in den  Alltag kommt.

Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist eine anerkannte Maßnahme der Personalführung und sorgt für ein besseres Arbeitsklima und hohe Effektivität. Studien belegen, dass Fehlzeiten reduziert werden und somit auch die damit verbundenen Kosten. Das Steuergesetz ermöglicht dem Arbeitgeber steuerfreie Zuschüsse von bis zu 500 € pro Kalenderjahr. Die BGF kommt damit sowohl dem einzelnen Mitarbeiter als auch dem Unternehmen zu gute.

smartLABwalk+Wichtig für den Mitarbeiter ist, dass die entstandenen Fitnessdaten außerhalb des Firmennetzwerks aufgezeichnet werden. Der Datenschutz ist selbstverständlich gewährleistet. Die Community-Mitglieder entscheiden selbst, welche Daten das Unternehmen einsehen darf. Das bringt mehr Vertrauen in die Community und wirkt einer Überwachungsangst entgegen.

fitmefit verlost an drei KMUs ein Paket für jeweils 10 Mitarbeiter. Interessierte Unternehmen bewerben sich auf der Homepage unter www.fitmefit.com. Die Verlosung findet am 30.11.2011 statt.

Über die HMM Group

Die HMM Group ist ein unabhängiges, forschendes und produzierendes Unternehmen mit dem Stammsitz in Dossenheim bei Heidelberg. Das Haupttätigkeitsfeld des Unternehmens ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Healthcare-Produkten und Dienstleistungen.

Die HMM Group wurde 2004 gegründet und umfasst die HMM Holding AG, HMM Diagnostic und die HMM Vertriebsgesellschaft. Hauptprodukte der HMM Group sind die smartLAB Produktfamilie, die hFon-Reihe, die hLine und das Onlineportal fitmefit.

Für Fragen zu fitmefit und HMM

HMM Vertriebsgesellschaft mbH

Friedrichstr. 89  -  69221 Dossenheim

Tel.: 06221-58508-0

presse@hmm.info

info@hmm.info

www.hmm.info

Neue Top-Level-Domains

Internet Governance

Angesichts der großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung des Internets ist eine zuverlässige und effiziente Verteilung der so genannten begrenzten Internetressourcen von erheblicher Bedeutung. Das betrifft sowohl die Wahrnehmung der Aufgaben bei der weltweiten Vergabe von IP-Adressen und der Registrierung von Domainnamen als auch andere Fragen von grundsätzlicher Bedeutung. Die Bundesregierung bringt sich bei den internationalen Diskussionen über die Regelung von Kernfragen im Bereich der Internet Governance unter anderem im Rahmen der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) und dem Internet Governance Forum (IGF) ein und vertritt dort die deutschen Interessen bei der Koordinierung der kritischen Internetressourcen.

Aktuell steht die Erweiterung des Adressraums im Internet bevor: Der Vorstand von ICANN hat im Juni 2011 die Einführung neuer generischer Top-Level Domains beschlossen. Neben den bisherigen Adressen wie .int oder .com sollen weitere generische Top-Level Domains (Internetadressnamen der obersten Ebene) vergeben werden. Möglich wären zum Beispiel Unternehmensnamen oder Städtenamen. Interessenten können sich zwischen 12. Januar und 12. April 2012 bei ICANN bewerben. Hintergrundinformationen finden sich auf der Webseite der ICANN (siehe Link unter “Weiterführende Informationen”).

Info des BMWI

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